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Sack und Seide

Hand-Arbeit. Haus und Garten. Reisen. Camping.

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

"Man reist ja nicht

um anzukommen,

sondern um zu reisen."          Johann Wolfgang von Goethe

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.Sieben Wochen ohne. Die Zweite.Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

Wir reisen weiter und nähern uns mit "Margot", unserem angehängten Qek Junior den Zentralpyrenäen. Die ältere Dame zeigt sich eben so reise- und abenteuerfreudig wie wir.

Passt prima!

Die Pyrenäen. Da lesen wir bekannte Namen der Bergpässe.

Klar!

Tour de France.

Einige Dörfer feiern ihre lokalen Tourhelden mit originellen Installationen. Diese sind totale Blickfänger.

Klar, dass hier viele - und noch mehr - Radler unterwegs sind.

Einzeln.

In Gruppen.

Gnaggische Kerlscha! würde der Pälzer ( dies ist kein Schreibfehler ).

Ich staune mit welcher Geschmeidigkeit die Bergaufpassagen gemeistert werden. Da hebt sich nicht mal der Po vom Sattel.

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

Es muss phantastisch sein, hier durch und über die Berge radeln zu können.

Vor jedem Anstieg weisen Schilder auf Höhenprofil, Gesamtlänge der jeweiligen Passstrecke und die prozentuale Steigung an.

Das ist doch was!

Dienst am Sportler.

Jeden Kilometer ist zur Information des Athleten ausgeschildert.

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

Ich glaube, mich von Frank beobachtet zu fühlen.

Und tatsächlich!

Anhalten.

Rad vom Auto runter.

Rauf aufs Rad und losgefahren.

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

Der erste Bergpass meines Lebens auf dem Rad.

Juchhu!

Col de la Pierre-St. Martin.

2015 Etappenziel der Tour de France.

Aus mangelnder Übung und na, sagen wir mal rollsplitttraumatisiert, lass ich Vorsicht walten.

Die Bremsen werden nicht geschont und geben alles.

So wird aus mir keine Rennradlerin.

Nie, niemals nicht.

Vorsichtig lass ich es zwischen den Kurven mehr rollen.

Doch von Kurve zu Kurve entwickle ich eine diskret zunehmende Sicherheit.

Irgendwann überholt mich Frank. Hm, ist ja bei meinem Tempo und mit dem Auto nicht schwierig.

Viel zu schnell ist der Spass vorbei und wir sind in Bedous. 

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.Sieben Wochen ohne. Die Zweite.
Sieben Wochen ohne. Die Zweite.Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

Anderntags schwingen wir uns beide auf die Fahrräder und unternehmen eine kleine Tour nach Oloron Ste. Marie.

Wir radeln in stetem Auf !! und Ab gemütlich dahin.

Oh, pardon wir cruisen.

Kleine Dörfer.

Beweidete Wiesen.

Winzige kaum befahrene Strassen.

Etwas breitere und deutlich stärker befahrene Strassen.

Sieben Wochen ohne. Die Zweite.Sieben Wochen ohne. Die Zweite.
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Sieben Wochen ohne. Die Zweite.

Am Abend erwartet uns ein Schauspiel der besonderen Art.

Über dem Campingplatz kreist ein Roter Milan. Ein zweiter, dritter, ... kreiselt sich dazu.

Wir zählen schließlich 34 der geselligen Raubvögel.

Einer holt sich im Sturzflug, keine 20 Meter von uns entfernt, ein Tierchen zum Abendessen.

So schnell vermag ich die Kamera nicht zücken.

Wir sind begeistert!

Waren doch bis vor wenigen Jahren die Milane vom Aussterben bedroht. Unter Naturschutz gestellt, erholt sich die Population wieder.

 

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Sieben Wochen ohne. Die Zweite.
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